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Allgemeine
Geschäftsbedingungen vom 01.10.2004
1.
Geltung der allgemeinen Geschäftsbedingungen
Die Firma mf connection
internet-services Matthia Frenz (nachfolgend mfc genannt) erbringt
ihre Leistungen ausschließlich auf Grundlage der folgenden
allgemeinen Geschäftsbedingungen. Ändert mfc die Allgemeinen
Geschäftsbedingungen, so hat sie dies dem Kunden unverzüglich
mitzuteilen. Mit Ablauf eines Monats erlangen die neu gefassten
Geschäftsbedingungen für alle Verträge Gültigkeit, soweit der
Kunde ihrer Geltung bis zu diesem Zeitpunkt nicht ausdrücklich
widersprochen hat.
2. Zustandekommen des Vertrages
Der jeweilige Einzelvertrag über Dienstleistungen von mfc kommt mit
der Gegenzeichnung des Kundenantrages oder mit erster
Erfüllungshandlung durch mfc zustande, ohne dass es einer
Mitteilung an den Kunden bedarf. Vertragspartner des Auftraggebers
wird stets nur mfc. Dies gilt unabhängig davon, ob mfc sich zur
Erbringung der Dienste einer Leistung Dritter bedient. Die
Wirksamkeit des Gesamtvertrages wird von der Unwirksamkeit einzelner
Vertragsbestimmungen nicht berührt.
3. Preise
Die Preisangebote werden in Euro angegeben und bestehen sich
vorbehaltlich abweichender Vereinbarung zuzüglich der zum
Vertragszeitpunkt gesetzlich festgesetzten Mehrwertsteuer. Werden
Leistungen über eine längere Dauer erbracht, so ist mfc
berechtigt, die Preise jederzeit nach schriftlicher Vorankündigung
mit einer Frist von vier Wochen zu erhöhen. Geht die Preisanhebung
über die allgemeine Preissteigerung wesentlich hinaus, ist der
Auftraggeber berechtigt, den Vertrag ohne Einhaltung einer Frist zu
dem Termin zu kündigen, zu dem die Preisänderung wirksam
würde.
4. Rechnungsstellung / Kündigung
Die vereinbarte Vergütung wird mit Fertigstellung und Abnahme der
Leistung fällig. Sofern keine der Vertragsparteien eine förmliche
Abnahme verlangt, oder sofern der von einer Partei verlangte
Abnahmetermin aus einem Umstand nicht zustande kommt, der vom Kunden
zu vertreten ist, gilt die vertragliche Leistung von mfc mit Nutzung
durch den Kunden als abgenommen. mfc behält sich das Recht vor, zum
Zeitpunkt der Auftragserteilung einen Abschlag in Höhe von 30% in
Rechnung zu stellen sowie nach 4 Wochen Zwischenrechnungen über die
bereits geleistete Arbeit auszustellen. Werden Teilrechnungen nicht
beglichen, oder wird mfc eine wesentliche Verschlechterung in den
Vermögensverhältnissen des Auftraggebers bekannt, so ist sie
berechtigt, die weitere Bearbeitung des Auftrags vorläufig
einzustellen. Die Kosten für Webhosting werden halbjährlich im
voraus berechnet. Verträge im Bereich Webhosting können mit
einer Frist von zwei Monaten zum Monatsende gekündigt werden.
5. Zahlungsmodalitäten
Die Zahlung des Rechnungsbetrages hat innerhalb von 10 Tagen nach
Rechnungsdatum ohne Abzüge zu erfolgen. Bei Bekanntwerden einer
wesentlichen Verschlechterung in den Vermögensverhältnissen des
Auftraggebers, ist mfc jedoch berechtigt, eine unverzügliche
Zahlung aller fälligen Rechnungen zu verlangen. Im Falle der
Nichtbegleichung einer Rechnung ist mfc nach angemessener
Fristsetzung berechtigt, die betroffene Internetdomain zu sperren.
Das Sperren und das Entsperren von Domains ist gebührenpflichtig
und wird gemäß den jeweils aktuellen Leistungssätzen gesondert
abgerechnet.
6. Versicherungen
Sollten die an mfc übergebenen Manuskripte, Originale, Dateien oder
andere Materialien gegen Diebstahl, Feuer, Wasser oder jede andere
Gefahr versichert werden, so hat der Auftraggeber dies selbst zu
besorgen. Andernfalls kann nur die eigenübliche Sorgfalt verlangt
werden.
7. Firmenlogo / Links
Als Hinweis auf den Ersteller behält sich mfc das Recht vor, ihr
Firmenzeichen und/oder einen Link zur mfc-Website auf den Internetseiten
der erstellten Kunden-Website zu
platzieren.
8. Nutzung von Tarifen
Der Leistungsumfang für Chat- und FTP-Datenverkehr (Traffic) ist
begrenzt auf 10% der in den jeweiligen Tarifen ausgewiesenen freien Datenübertragungsmengen.
Innerhalb eines bei mfc gebuchten Tarifes darf der Kunde nur Daten
von sich selbst sowie von solchen Unternehmen einstellen, an denen
der Kunde mehrheitlich beteiligt ist oder denen die
Geschäftsführung des Kunden obliegt.
9. Haftung des Auftraggebers
Der Auftraggeber haftet der Firma mfc auf Ersatz für alle direkten
und indirekten Schäden, die durch einen Verstoß seiner
Internetseiten gegen ein gesetzliches Verbot oder die guten Sitten
verursacht wird. Sofern Dritte dem Auftraggeber gegenüber geltend
machen, dass die Einbeziehung von Basismaterial (Bilder,
Fotografien, Filme, Logos, Zeichen oder sonstige Darstellungen) in
die Web-Site Urheberrechte, Markenrechte und/oder gewerbliche
Schutzrechte Dritter verletzt, wird der Auftraggeber mfc hierüber
unverzüglich informieren. Der Auftraggeber verpflichtet sich, mfc
insoweit von jeglicher Haftung gegenüber Dritten freizustellen, mfc
bei der Rechtsverteidigung zu unterstützen und etwaige
Schadenersatzbeträge zuzüglich der Kosten der angemessenen
Rechtsverteidigung auf Verlangen von mfc zu übernehmen. Die Haftung
umfasst auch Vermögensschäden.
10. Gewährleistung
mfc gewährleistet eine Erreichbarkeit der Internet-Webserver von
97% im Jahresmittel. Hiervon ausgenommen sind Zeiten, in denen der
Webserver aufgrund von technischen oder sonstigen Problemen, die
nicht im Einflussbereich von mfc liegen (höhere Gewalt, Verschulden
Dritter etc.) über das Internet nicht zu erreichen ist. Im Rahmen
der Gewährleistung kann mfc Computer, Zusatzgeräte und Teile davon
austauschen und technische Änderungen einbauen. Der Kunde muss im
Rahmen der Gewährleistung gegebenenfalls einen neuen Programmstand
übernehmen, es sei denn, dies führt für ihn zu unangemessenen
Anpassungs- und Umstellungsproblemen. Der Kunde hat eventuell
auftretende Mängel stets aussagekräftig zu dokumentieren,
insbesondere unter Protokollierung angezeigter Fehlermeldungen und
schriftlich zu melden. Der Kunde hat mfc bei einer möglichen
Mängelbeseitigung nach Kräften zu unterstützen. Von der
Gewährleistung ausgeschlossen sind grundsätzlich solche Fehler,
die durch äußere Einflüsse, Bedienungsfehler oder nicht von mfc
durchgeführte Änderungen, Ergänzungen, Ein- oder Ausbauten,
Reparaturversuche oder sonstige Manipulationen entstehen.
11. Obliegenheiten des Kunden
Der Kunde hat für ihn über das Internet eingehende Nachrichten in
regelmäßigen Abständen von höchstens einer Woche abzurufen und
auf eigenen Rechnern zu speichern. mfc behält sich vor, für den
Kunden eingegangene persönliche Nachrichten nach 3 Monate ohne
Rückfrage zu löschen. Der Kunde verpflichtet sich, von mfc zum
Zwecke des Zugangs zu deren Dienste erhaltene Passwörter streng
geheim zu halten und den mfc unverzüglich zu informieren, sobald er
davon Kenntnis erlangt, dass unbefugten Dritten das Passwort bekannt
ist. Sollten infolge Verschuldens des Kunden Dritte durch Missbrauch
der Passwörter Leistungen von mfc nutzen, haftet der Kunde
gegenüber mfc auf Nutzungsentgelt und Schadensersatz. Der Kunde
wird darauf hingewiesen, dass es ihm obliegt, in regelmäßigen
Abständen, mindestens täglich, eine Datensicherung durchzuführen,
wobei Daten, die auf den Webservern von mfc oder deren
Vertragspartnern abgelegt sind, nicht auf diesen
sicherungsgespeichert werden dürfen. Der Kunde trägt dieses Risiko
allein.
12. Datenschutz
mfc speichert alle Daten des Kunden während der Dauer des
Vertragsverhältnisses elektronisch, soweit dies zur Erfüllung des
Vertragszwecks, insbesondere für Abrechnungszwecke, erforderlich
ist. Die erhobenen Bestandsdaten verarbeitet und nutzt mfc auch zur
Beratung seiner Kunden, zur Werbung und zur Marktforschung für
eigene Zwecke und zur bedarfsgerechten Gestaltung seiner
Telekommunikationsleistungen. mfc wird dem Kunden auf Verlangen
jederzeit über den gespeicherten Datenbestand, soweit er ihn
betrifft, vollständig und unentgeltlich Auskunft zu erteilen. mfc
wird weder diese Daten noch den Inhalt privater Nachrichten des
Kunden ohne dessen Einverständnis an Dritte, ausgenommen dem
Provider von mfc, weiterleiten. Dies gilt insoweit nicht, als mfc
verpflichtet ist, Dritten, insbesondere staatlichen Stellen, solche
Daten zu offenbaren oder soweit international anerkannte technische
Normen dies vorsehen und der Kunde nicht widerspricht. mfc weist den
Kunden ausdrücklich darauf hin, dass der Datenschutz für
Datenübertragungen in offenen Netzen, wie dem Internet, nach dem
derzeitigen Stand der Technik, nicht umfassend gewährleistet werden
kann. Der Kunde weiß, dass der Provider das auf dem Webserver
gespeicherte Seitenangebot und unter Umständen auch weitere dort
abgelegte Daten des Kunden aus technischer Sicht jederzeit einsehen
kann. Auch andere Teilnehmer am Internet sind unter Umständen
technisch in der Lage, unbefugt in die Netzsicherheit einzugreifen
und den Nachrichtenverkehr zu kontrollieren. Für die Sicherheit der
von ihm ins Internet übermittelten und auf Webservern gespeicherten
Daten trägt der Kunde vollumfänglich selbst Sorge.
13. Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus
oder im Zusammenhang mit den vertraglichen Beziehungen zwischen mfc
und dem Kunden ist Düsseldorf, sofern der Kunde Vollkaufmann.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden,
bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt.
Beide Parteien verpflichten sich, rechtsunwirksame Bestimmungen
durch ein ihrem wirtschaftlichen Zweck möglichst nahekommende
rechtswirksame Bedingung zu ersetzen. Entsprechendes gilt auch für
Unvollständigkeiten.
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